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Strombrücken vom Norden zu den Wirtschaftszentren Süddeutschlands

von | 12. Mai 2019

Um den konsequenten Umstieg auf erneuerbare Energien – bei Gewährleistung einer stabilen Energieversorgung – voran zu treiben, wird in immer leistungsstärkeren Offshore wie auch Onshore-Windkraftanlagen Energie erzeugt, welcher mittels Strombrücken zwischen Nord- und Süddeutschland, umgesetzt in Hochspannungsgleichstromübertragungstechnik (HGÜ) – nun auch die Wirtschaftszentren Süddeutschlands versorgen soll.

Bild oben:

Der mit Hilfe der Windkraftanlagen in einem Windpark erzeugte Strom wird einem Knotenpunkt („Pilz“) zugeführt und synchronisiert, bevor er mittels auf dem Meeresboden verlegter Stromleitungen zum Festland geleitet wird.
Von hier aus wird der Strom dann u. a. mittels HGÜ (Hochspannungs-gleichstromübertragung) dem Energieverteilungsnetz zugeführt.